Von Beratung und Aufmaß bis zur Montage: ein Ansprechpartner
Vom ersten Gespräch bis zur Abnahme wissen Sie, was als Nächstes passiert.
Kennenlernen
Projektort, grobe Maße und Fotos geben uns einen ersten Überblick.
Details
Sie senden uns Projektort, ungefähre Maße und auf Wunsch Fotos. Nach Prüfung Ihrer Angaben klären wir mit Ihnen die passende Lösung und den nächsten Schritt.
Aufmaß & Planung
Wir prüfen die Bausituation und stimmen Lösung und Angebot mit Ihnen ab.
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Beim Aufmaß prüfen wir Maße, Befestigung, Anschlüsse und Entwässerung. Ausstattung und Leistungsumfang halten wir im Angebot fest.
Fertigung
Individuelle Bauteile fertigen wir passend zu Ihrem Projekt.
Details
Nach Freigabe entstehen die individuellen Bauteile in unserer Werkstatt. Die Fertigungszeit richtet sich nach Produkt und aktueller Auslastung.
Montage
Unser Team montiert Ihre Lösung und übergibt das fertige Projekt.
Details
Unser Team montiert sauber und übergibt das fertige Projekt. Der Termin richtet sich nach Produkt, Vorleistungen und aktueller Auslastung.
Häufige Fragen vor Ihrer Anfrage
Was ist der Unterschied zwischen Terrassendach, Kaltwintergarten und Wohnwintergarten?
Ein Terrassendach schützt von oben vor Regen. Ein Kaltwintergarten ergänzt seitlichen Wetterschutz, ist aber kein beheizter Wohnraum. Ein Wohnwintergarten wird mit Dämmung, geeigneter Verglasung und Heizung als Wohnraumerweiterung geplant. Terrassen-Nutzungscheck
Was kostet ein Terrassendach?
Als grobe Orientierung rechnen Sie bei uns mit etwa 700–1.000 Euro je Quadratmeter, inklusive Mehrwertsteuer und Montage. Die Spanne ist kein Festpreis. Größe, Glas, Hausanschluss, Fundamente, Beschattung, Baustellenzugang, Sonderlösungen und weitere beauftragte Arbeiten beeinflussen den Angebotspreis.
Welche Montagearbeiten enthalten sind und welche Vorleistungen oder Zusatzarbeiten separat beauftragt werden, steht im individuellen Angebot. Ein belastbares Angebot entsteht nach Prüfung Ihrer Einbausituation.
Kosten und Preisbeispiele ansehen
Wofür brauche ich eine Baugenehmigung?
Das hängt von Standort, Bauvorhaben und Grundstückssituation ab. Vor der Beauftragung muss geklärt sein, welche Anforderungen gelten. Bauantrag, Statik, Fundamente und Elektroarbeiten stimmen wir ab, wenn sie beauftragt sind. Genehmigung und Planung einordnen
Kann ich eine Markise einzeln beauftragen oder ein Terrassendach später ergänzen?
Ja, eine Markise können Sie auch ohne Terrassendach bei uns anfragen. Ob sie an Ihrer Fassade befestigt werden kann, prüfen wir am Haus. Für eine spätere Verglasung oder Beschattung eines vorhandenen Dachs prüfen wir Tragfähigkeit, Anschlüsse und Entwässerung. Wenn Sie schon heute an eine Erweiterung denken, berücksichtigen wir das bei der Planung. Nachrüstung besprechen
Was passiert nach meiner Anfrage?
Wir prüfen Ihre Angaben und klären mit Ihnen die passende Lösung und den nächsten Schritt. Projektort und eine Beschreibung Ihres Vorhabens helfen beim Einstieg. Ungefähre Maße und Fotos können Sie ergänzen, wenn sie bereits vorliegen.
Ist ein Terrassendach in Berlin genehmigungspflichtig?
Eine offene Terrassenüberdachung mit höchstens 30 m² Fläche und höchstens 3 m Tiefe ist nach § 62 der Bauordnung für Berlin verfahrensfrei. Die gesetzlichen Grenzen ersetzen nicht die Prüfung von Bebauungsplan, Abstandsflächen, Denkmalschutz und weiteren öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Größere Vorhaben und eine seitliche Schließung zum Wintergarten müssen gesondert eingeordnet werden.
Amtliche Bauordnung für Berlin – § 62
Ist ein Terrassendach in Brandenburg genehmigungspflichtig?
Eine offene Terrassenüberdachung mit höchstens 30 m² Fläche und höchstens 4 m Tiefe kann nach § 61 der Brandenburgischen Bauordnung ohne Baugenehmigung errichtet werden; diese Ausnahme gilt nicht im Außenbereich. Bebauungsplan, Abstandsflächen, Denkmalschutz und weitere öffentlich-rechtliche Anforderungen müssen trotzdem eingehalten werden. Eine seitliche Schließung zum Wintergarten ist gesondert zu prüfen.
Amtliche Brandenburgische Bauordnung – § 61
Was unterscheidet 8 mm und 10 mm VSG beim Terrassendach?
VSG ist Verbundsicherheitsglas. Bei vergleichbarem Glasaufbau ist 10 mm Glas dicker und schwerer als 8 mm Glas. Welche Ausführung erforderlich ist, hängt unter anderem von Scheibengröße, Auflagerung, Schnee- und Windlasten sowie dem zugelassenen Dachsystem ab. 10 mm ist deshalb nicht pauschal für jedes Dach erforderlich; entscheidend ist die passende statische Bemessung. 8 und 10 mm VSG ausführlich vergleichen
Welche Vorteile hat eine Terrassenüberdachung aus Aluminium?
Aluminiumprofile ermöglichen dauerhafte, vergleichsweise schlanke Konstruktionen und unterschiedliche Oberflächen. Sie müssen nicht wie Holz regelmäßig gestrichen werden. Reinigung, Pflege der Beschichtung und freie Wasserabläufe bleiben dennoch wichtig. Stützen, Spannweiten und Befestigung werden für Ihr Projekt dimensioniert. Terrassendächer kennenlernen
Welche Dacheindeckung passt zu meiner Terrasse?
Klares Glas erhält den Blick nach oben; matte Verglasung verändert Licht und Durchsicht. Kunststoffplatten unterscheiden sich unter anderem bei Gewicht, Optik und Pflege. Neben der Dachwirkung zählen Sonneneinfall, Beschattung, Reinigung und die Systemfreigabe. Wir besprechen diese Punkte vor der Materialwahl. Die passende Überdachung planen